Im armenischen Gyumri hat Österreich einen guten Namen

Aus einem Hilfsprojekt für die 1988 von einer Erdbebenkatastrophe heimgesuchte nordarmenische Stadt Gyumri ist eine nachhaltige medizinische Einrichtung geworden. Das Kinder- und Mütterspital in Gyumri ist Jahrzehnte später Anlaufstelle für fast 3.000 stationäre und rund 10.000 ambulante Patienten aus der ganzen Region. Mehr als 25 Jahre nach dem verheerenden Beben, das 25.000 Menschenleben kostete, eine Million Menschen in der Region obdachlos machte und 90 Prozent der Häuser zerstörte, sind die Kontakte mit österreichischen Behörden und Spitälern aufrecht, um alles auf dem neuesten Stand zu halten >>tt.com

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