Die Begegnung von armenischer, kurdischer und alevitischer Frage: Koçgiri-Aufstand 1920/21

Hans-Lukas Kieser

In der Retrospektive auf die spätosmanischen Ostprovinzen meinte der Kemalist Hasan R. Tankut: «Die damaligen [jungtürkischen] Regierungsbeamten hatten jenen Teil des Landes in keinerlei Hinsicht studiert. Auch unser heutiges Wissen [1961] ist fraglos unvollkommenes Stückwerk. Die gestrige armenische Frage aufersteht als kurdische Frage.»[1] In der Tat waren die armenische, die kurdische und auch die alevitische Frage so eng miteinander verknüpft, dass einem informierten Beobachter wie Tankut die historische armenische Frage fünzig Jahre später als eine aktuelle kurdische zu auferstehen schien. Armenier, Kurden und Aleviten teilten in den Ostprovinzen ein gemeinsames Siedlungsgebiet, namentlich in den Provinzen Sivas und Harput. Alle drei Gruppen beanspruchten einen autonomen Raum: Die Aleviten und Armenier taten dies seit den Tanzimat in der Berufung auf das Gleichberechtigungspostulat, die sunnitischen Kurden bis zum Ersten Weltkrieg im Pochen auf ihre traditionellen Rechte vor den Tanzimat.

Diese Ansprüche auf Eigenständigkeit und eigene kulturelle Identität standen im Konflikt zueinander: Insbesondere zwischen Aleviten und Armeniern auf der einen und Sunniten auf der anderen Seite tat sich seit Abdulhamids islamistischer Politik ein vertiefter Graben auf. Der Hauptwiderspruch jedoch bestand zu den unitarischen Konzepten der Zentralregierung. Diese blieb in Regionalisierungs- und Autonomiefragen kompromisslos und spielte eine ethnische Gruppe gegen die andere aus. Sie instrumentalisierte die armenische Frage zur antichristlichen Aufstachelung der Kurden. In den hundert Jahren von 1839 bis 1938 gelang es dem Zentralstaat sukzessive, seine Macht zu vereinheitlichen und auf moderne administrative und militärische Grundlagen zu stellen und so die Ostprovinzenfragen von 1915 bis 1938 mit Gewalt und Zwang zu unterdrücken. Dem osmanisch-türkischen Einheitsstaat standen auf armenischer, alevitischer und kurdischer Seite vergleichsweise schwache Organisationen auf herkömmlicher Gemeinschafts- oder Stammesbasis mit bloss schmalen militanten Eliten gegenüber. Am besten organisiert war die armenische Millet, die auch eine relativ breite Bildungselite, jedoch keine militärische Macht besass. Sie wurde 1915 ausgelöscht.

Seit 1915 prägte die auf eigene Anschauung in den Ostprovinzen gegründete existenzielle Angst vor staatlich betriebener Vernichtung physischer Art (Ausrottung) oder vor Zerstörung der religiösen und ethnischen Identität (Assimilation und Ethnozid) die alevitische und kurdische Mentalität entscheidend. Die Armenier und die kurdischen Aleviten erwarteten seit den Tanzimat und besonders seit 1878 eine gleichberechtigte, gesicherte Existenz dank den von internationaler Seite betriebenen Reformen beziehungsweise – nach 1918 – innerhalb einer Neuordnung der Ostprovinzen. Aber nur eine intellektuelle Minderheit der kurdischen Sunniten hoffte vor 1923 auf die internationale Neuordnung, während die Mehrheit den Staat unterstützte, solange dieser die Fahne des Islams hochhielt. Die armenische Frage wurde schon Ende der Tanzimat in der internationalen Diplomatie formuliert, bei der kurdischen war dies erst Ende des Ersten Weltkrieges der Fall; die alevitische hingegen wurde ausser von den Missionaren international kaum wahrgenommen.[2] Dies hing mit der Verborgenheit des Alevitentums zusammen. Zudem gründeten die Kurden und die Aleviten erst nach 1908 eigene ethno-nationale Bewegungen; die edukative, kulturelle und identitäre Renaissance der Armenier in den Ostprovinzen hingegen hatte schon ein halbes Jahrhundert zuvor begonnen.

Besonders deutlich zeigte sich die Verbundenheit der drei Ostprovinzenfragen wenige Jahre nach dem armenischen Genozid in der kurdisch-alevitischen Autonomiebewegung gegen die Nationalbewegung Mustafa Kemals. Im Aufstand von Koçgiri-Dersim gegen die junge Ankaraer Regierung fanden vitale Punkte von allen drei Seiten – der armenischen, der alevitischen und der kurdischen – zusammen.[3] In erster Linie handelte es sich um einen kurdisch-alevitischen Aufstand, an welchem sich auch einzelne Armenier und türkisch-alevitische Dörfer, hingegen keine, weder kurdische noch türkische Sunniten beteiligten. Die wenigsten kurdischen Aufstände der 1920er und 1930er Jahre wiesen je wieder die säkular kurdistische Ideologie des Aufstands von Koçgiri-Dersim auf, welche auf Wilsons Prinzipien und die Abmachungen von Sèvres Bezug nahm. Die Angst vor der Vernichtung durch den unionistischen Staat war wie 1915/16 immer noch stark präsent. Dieser Staat begann sich auf den Kongressen von Erzurum und Sivas neu zu konstituieren und begründete im Fühjahr 1920 in Ankara seine Nationalversammlung. Er operierte im Raume der Ostprovinzen präzise mit jenen Kräften, die schon während des Krieges das Sagen hatten.

Mustafa Kemal lud die Führer des Koçgiri [4] an den Sivaser Kongress ein. Aliflan war der Stellvertreter des kaymakam von Refahiye und Bruder Haydars, welcher dem Vater Mustafa an der Spitze der Koçgiri-Stämme nachgefolgt war. Nur Aliflan leistete Kemals Einladung Folge und unterbreitete seine Sicht der Dinge: eine kurdische Autonomie innerhalb einer osmanischen Föderation unter dem Sultan. Bemerkenswerterweise pochten die kurdisch-alevitischen Wortführer angesichts der neuen Ankaraer Regierung auf das Sultanat als Garanten für eine föderative Lösung. Die Deklaration des Sivaser Kongresses mit ihrer exklusiven Betonung muslimischer Solidarität und dem Ausschluss aller nichtmuslimischen Elemente von der Nationalbewegung liess für die Koçgiri-Dersimi wenig Gutes verheissen.[5] Aliflan wies Kemals Angebot zurück, sich als Kandidat für die Nationalversammlung in Ankara portieren zu lassen, empfing hingegen im November 1919 eine Medaille von der Istanbuler Regierung.[6]

Für die kurdisch-alevitischen Stammesführer Koçgiris und Westdersims – für den Ostdersim präsentierte sich die Situation wegen seiner Nähe zum geplanten unabhängigen Armenien anders – war spätestens seit dem Sivaser Kongress klar, dass die kemalistische Nationalbewegung nicht ihre Interessen vertrat, so wie Aliflan sie vorgelegt hatte. Diese Evidenz ergab sich weniger wegen verbaler Unstimmigkeiten – Kemal versprach vollmundig Autonomien nach erfolgreich abgeschlossenem nationalem Kampf –, sondern wegen des Solidaritätsnetzes, das am Kongress zutage trat: Es umschloss jene Grossgrundbesitzer, schafiitischen Stammesführer, sunnitischen städtischen Notabeln, jungtürkischen Beamten und Offiziere, von denen sich die kurdischen Aleviten während des Weltkriegs gründlich entfremdet hatten. Das vorrangige Ziel der ostprovinziellen Kongressteilnehmer war es, die eigenen gegen die armenischen Ansprüche durchzusetzen. Folgerichtig war der allererste Krieg, den Mustafa Kemals Bewegung führte, derjenige gegen die armenische Republik vom September bis November 1920.

Verbunden fühlten sich die Wortführer Koçgiris und des Westdersims hingegen mit der von Seyit Abdülkadir, dem Sohne Ubeydullahs in Istanbul präsidierten kurdischen Liga.[7] Sie lasen die in Istanbul gedruckte kurdische Zeitschrift Jin [8] und suchten den Kontakt mit den Missionaren, die sie als Repräsentanten der aus Präsident Wilsons Punkten herausgehörten internationalen Gemeinschaft betrachteten. Wilsons Prinizpienerklärung war ein Dauerthema in Jin. Die Wortführer des Koçgiri-Dersim waren überzeugt, dass der Völkerbund für eine «vollkommene und unbehinderte Gelegenheit zu autonomer Entwicklung» der «Nationalitäten, die jetzt unter türkischer Herrschaft stehen», eintrete (Punkt 12). Mit Abdülkadir stand der Hauptagitator der kurdisch-alevitischen Autonomiebewegung, Alifler, über einen armenischen Boten namens Mıgırdıç in Kontakt.[9] Alifler begann unermüdlich mit saz (Saiteninstrument) und söz (dichterisches Wort) an Versammlungen, die oft den Charakter eines alevitischen cem hatten und zum Teil in tekke stattfanden, gegen die Nationalbewegung Kemals zu agitieren, die er als eine Falle, gegen die es sich zu wappnen gelte, darstellte: «Gut beschuht / Bin ich hingegangen und in den Tandır gefallen / Der Sultan weiss nichts / Vom Kongress [in Sivas], der all dies tut.»[10] Als die Sultansregierung gegen diejenige in Ankara eine Kalifatsarmee aufstellte, deklarierte sich Alifler politisch folgerichtig – wiewohl im Gegensatz zur alevitischen Tradition, die den Sultan-Kalifen als Verfolger kannte und darstellte – als Inspektor der Kalifatsarmee. Er rief in dieser Eigenschaft die Stämme zwischen Koçgiri und Hozat zum Widerstand auf.[11]

Am 8. Dezember 1920 sandten die Führer Westdersims ein Telegramm an den Präsidenten der Nationalversammlung, Mustafa Kemal, in welchem sie in Berufung auf den Vertrag von Sèvres und unter Androhung von Waffengewalt ein Kurdistan forderten, das die Provinzen Diyarbakır, Mamuretülaziz, Van und Bitlis umfassen sollte. Mehrere tausend Dersimi machten sich auf den Weg, um über Sivas nach Ankara vorzustossen und die Regierung zu stürzen. Mord und Plünderung in einem türkischen Weiler begründeten sie mit den Worten, sie vergälten bloss das, was jene den Armeniern angetan hätten.[12] Am 20. Dezember liess Mustafa Kemal Nuri Dersimi verhaften – neben Alifler der zweite wichtige Agitator der Autonomiebewegung –, musste ihn aber unter dem Druck Seyit Rızas, des mächtigsten Stammesführer im Westdersim, gleich wieder freilassen. Die Kemalisten hatten dennoch einen wichtigen Erfolg erzielt: Sie gewannen die beiden wichtigen Stammesführer Meco Agha und Mustafa Diyab Agha sowie den Offizier Hasan Hayri und Ahmet Ramizi, die alle vier aus dem Dersim stammten, als Deputierte der Ankaraer Nationalversammlung. Dies verunmöglichte fortan an eine einheitliche kurdisch-alevitische Strategie. Im 14. Februar 1921 traf das Sechste Kavallerieregiment in Ümraniye in der Region Koçgiri ein. Die Kurden gingen als Sieger der bewaffneten Konfrontation mit dem Regiment hervor und hissten am 7. März die kurdische Fahne auf dem Zentralplatz Ümraniyes. Wenige Tage später rief die Ankaraer Regierung den Ausnahmezustand aus. Im Koçgiri-Dersim herrschte Angst, die Kuvay-i Milliye, die türkischen «nationalen Streitkräfte»,würden die Kurden gleich wie die Armenier vernichten.[13] Nurettin Pascha, der Kommandant der am 13. März gegen den Koçgiri mobilisierten Zentralarmee, des Merkez ordusu, habe mehrfach geäussert: «Wir haben in der Türkei diejenigen, die ‚zo‘ sagen [die Armenier] vernichtet, wir werden ebenfalls diejenigen, die ‚lo‘ sagen [die in der Mehrheit zaza-sprachigen Koçgiri-Dersimi] auslöschen.»[14]

Angesichts der gegen sie vorrückenden Streitkräfte wurden die Unabhängigkeitskämpfer kompromissbereiter. Sie reduzierten in einem von Alifler formulierten Telegramm an Mustafa Kemal vom 8. April ihre Forderungen ganz erheblich, indem sie bloss noch eine eigene Provinz begehrten: Sie sollte die alevitisch-kurdischen Kreise von Koçgiri, Divri€i, Refahiye, Kuruçay und Kemah umfassen und als Vali einen autochthonen Kurden haben.[15] Diese gemässigte Forderung fand kein Gehör, da die Heeresleitung bereits beschlossen hatte, den Aufstand, den sie als eine «neue und wichtige innere Rebellion» betrachtete, mit massiven Mitteln zu ersticken.[16] Der damalige Sivaser Vali Ebubekir Hazım Tepeyran geisselte in seinen Memoiren die unmenschliche Logik des Militärkommandanten Nurettin Pascha, der unbedingt die vor Ort konzentrierten Streitkräfte einsetzen wollte, anstatt auf eine friedliche Lösung hinzuarbeiten.[17] Die militärische Unterdrückung der kurdisch-alevitischen Autonomiebewegung in den Frühlingsmonaten 1921 führte zu systematischen Dorfzerstörungen und vielen zivilen Opfer, zusätzlich zu den von Nurettin offiziell vermeldeten 500 getöteten Rebellen.[18] Sie war die Vorstufe zum Ethnozid, den die kemalistische Türkei in den 1930er Jahren im Dersim verübte. Der kurdisch-alevitische Diskurs, so wie er in den Versammlungen der Stämme und im cem zu Tage trat, blieb nach dem missglücktem Aufstand weiterhin vom Schreckgespenst nahender Ausrottung geprägt.[19]

Bei der Koçgiri-Bewegung zeigte sich alles andere als eine einhellige alevitische Unterstützung des nationalen Unabhängigkeitskrieges, wie sie vor allem seit den 1960er Jahren einige alevitische Autoren betonen. Ihr Neokemalismus war eine Reaktion auf die islamische Renaissance innerhalb der Republik der 1950er Jahre und eine Antwort auf den Säkularismus und oppositionellen Sozialismus der alevitischen Jugend in den 1960er und 1970er Jahren.[20] Zwar hingen manche Jungtürken dem Bektaschismus an, aber dieser hatte trotz des gemeinsam verehrten Hacı Bektafl Veli kaum soziale Gemeinsamkeiten mit dem Alevismus. Der dörfliche Alevismus teilte sich auf vorwiegend kurdischsprachige Ostprovinzenbewohner und türkischsprachige Mittel- und Westanatolier auf. Innerhalb des östlichen Alevismus gab es neben traditionellen Stammesrivalitäten eine gewisse Scheidelinie zwischen einerseits den Stämmen Dersims, Malatyas und Koçgiris und andererseits den Dörfern, die sich am nördlichen Rand dieser Gebiete befanden, namentlich denjenigen zwischen Erzincan und Erzurum. Diese zazasprachigen Dörfer machten bei der Koçgiri-Bewegung nicht mit. Doch bleibt festzuhalten, dass trotz der persönlichen Werbung Mustafa Kemals im homogensten alevitischen Gebiete, im Koçgiri-Dersim, die sich in Erzurum und Sivas konstituierende Nationalbewegung Misstrauen, Angst und bewaffnete Empörung auslöste. Bemerkenswert ist auch, dass die Aleviten in der jungen Nationalversammlung in Ankara völlig untervertreten waren.[21] Das Unbehagen gegenüber der muslimischen Sammelbewegung äusserte sich nicht nur unter kurdischen Aleviten – dafür war die von George E. White auch im Westen bezeugte Kluft zwischen türkischen Aleviten und Sunniten zu gross. Allerdings waren die Aleviten empfänglich für eine politische Botschaft, die freie Religionsausübung versprach.

Auszug aus: H.-L. Kieser, Der verpasste Friede. Mission, Ethnie und Staat in den Ostprovinzen der Türkei 1838-1939, Zürich: Chronos, Juni 2000

Quelle: hist.net

[1] Tankut 1991 (1964), S. 219.

[2] Für Ansätze diplomatischer Wahrnehmungen nach dem Ersten Weltkrieg, siehe Öz 1997, S. 42 mit Fussnote 19.

[3] Für eine ausführlichere Darstellung dieser kurdisch-alevitischen Unabhängigkeitsbewegung siehe Kieser 1993 sowie 1998.

[4] Koçgiri war sowohl der Name eines kurdisch-alevitischen Stammesverbandes als auch der Region im Osten von Sivas, wo dieser hauptsächlich siedelte, und des Kreises von Zara, der in deren Mitte lag.

[5] Die Sivaser Deklaration findet sich in englischer Sprache in Harbord 1934 (1919), S. 886-888.

[6] Dersimi 1952, S. 123-125; BOA DH.KMS 55-3/15.

[7] Kürdistan Teali Cemiyeti, damaliger französischer Name Ligue des Kurdes du Kurdistan.

[8] Vgl. TBMM G. C. Z., S. 270.

[9] Kemali 1992 (1932), S. 126, Sevgen 1950, S. 378. Dersimi 1952, S. 121-22; Dersimi 1986, S. 100; Apak 1964, S. 152-53.

[10] «Ayagımda kundura/ Gittim düfltüm tandura/ Padiflahın haberi yok/ Bunu eden kongura.» Kemali 1992 (1932), S. 127. Der Tandır ist ein in den Fussboden eingegrabener Ofen.

[11] Kemali 1992 (1932), S. 126 f.

[12] Kemali 1992 (1930), S. 128.

[13] Apak 1964, S. 154. Im regionalen Sprachgebrauch hiess Kurde («Kürd») Alevit, während man den sunnitischen Kurden «flafi» sagte (mündliche Mitteilung von betagten Einheimischen).

[14] Dersimi 1952, S. 158.

[15] Dersimi 1952, S. 143; Apak 1964, S. 161.

[16] Entsprechendes Telegramm in Apak 1964, S. 156.

[17] Tepeyran 1982, S. 69-84.

[18] Telegramm vom 24. Mai 1921 an die Heeresleitung, siehe Apak 1964, S. 171.

[19] Vgl. Akgül 1992, S. 42.

[20] Vgl. kürzlich Öz 1997.

[21] Unter den 360 Persönlichkeiten (vgl. Birdogan 1996, S. 27 f.) befanden sich kein Dutzend Aleviten: Vom Dersim Meco Aga, Mustafa Diyab Aga, Ahmet Ramizi und der Offizier Hasan Hayri. Von andernorts: Cemalettin Çelebi von Hacıbektafl, Girlevikli Hüseyin (Aksu) Bey von Erzincan, Hüseyin Mazlum Baba von Denizli, Pirzade Fahrettin Bey von Kars. Vgl. fiener 1991, S. 73; Dersimi 1952, S. 63, 126, 130-32; Tankut 1994 (1935), S. 448; Kemali 1992 (1932), S. 127; Bozarslan 2000.

 

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