Kämpfe in Krisenregion Bergkarabach

Bei Gefechten in der Konfliktregion Bergkarabach im Südkaukasus ist mindestens ein aserbaidschanischer Soldat getötet worden. Das bestätigten das Verteidigungsministerium in Baku sowie die Behörden des überwiegend von Armeniern bewohnten abtrünnigen Gebiets heute. >>orf.at

Armenien in Unruhe

Viele Beobachter sehen in der vierten Erhöhung der Strompreise innerhalb von vier Jahren nur den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Viel Unzufriedenheit hat sich in der Südkaukasusrepublik aufgrund der stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung des 3-Millionen-Landes breitgemacht. Die Wirtschaft leidet generell unter strukturellen Defiziten wie einer fehlenden Industriestruktur – aktuell aber vor allem unter der schlechten russischen Konjunktur. >>wienerzeitung.at

Noahs Arche und Gottes Hammer

Kaum ein Volk hat eine tragischere Geschichte hinter sich als die Armenier. Und kaum eines verteidigt so inbrünstig seine Identität wie die älteste christliche Nation der Welt: unterwegs in einem Land zwischen Himmel und Hölle, das niemanden gleichgültig lässt. >>faz.net

Armenisches Waisenhaus im Osten Istanbuls soll neu gebaut werden

Nach Protesten gegen den Abriss eines armenischen Waisenhauses im Istanbuler südöstlichen Bezirk Tuzla soll das Haus nun neu aufgebaut werden. Im neuen „Kamp Armen“ würden nicht nur armenische Waisenkinder eine Heimat finden, sondern Kinder aller Nationalitäten, sagte der armenische Geistliche Krikor Agabaloglu nach Presseberichten vom Donnerstag. Der heutige Inhaber des Grundstücks will das Gelände den Berichten zufolge an eine armenische Stiftung zurückgeben. >>kathweb.at

Kim Kardashian auf Bildungsreise

TV-Starlet Kim Kardashian ist zu einem ersten Besuch in Armenien eingetroffen, der Heimat ihrer Vorfahren. Örtliche Medien zeigten die Ankunft Kardashians am Mittwoch am Flughafen der Hauptstadt Eriwan. Einer der Organisatoren sagte, Kardashian wolle mit ihrer Familie „der Opfer des armenischen Genozids gedenken“. Sie werde während ihres achttägigen Besuchs an einem Dokumentarfilm über den Massenmord vor hundert Jahren arbeiten. >>taz.de