Armenien: Mit Schaffhauser Hilfe zu einer neuen Tagesklinik

Wo das kleine armenische Dorf Aygehovit liegt, dürften die wenigsten Schaffhauser wissen. Wo hingegen Schaffhausen liegt, das wissen in Aygehovit alle. Denn seit rund drei Jahren ist die Schaffhauser Stiftung Hilfe für Armenien in Aygehovit tätig. Letztes Jahr konnte der Norbert-Neininger-Kindergarten eingeweiht werden, diesen Sommer wurde die Wasserversorgung erneuert, und Anfang Oktober konnten die Erneuerung und Erweiterung einer Tagesklinik gefeiert werden. >>shn.ch

Hotelazubi plötzlich nach Armenien abgeschoben: Mainzer Chefin ist fassungslos

Es war morgens um kurz nach fünf, als die Haustürklingel Marine Nikoghosyan aus dem Schlaf riss. Sie hatte keinen blassen Schimmer, wer das um diese Uhrzeit sein könnte. Dann der Schock: Vor ihr standen fünf Polizisten und zwei Mitarbeiter von der Ausländerbehörde, die ihr mitteilten: „Sie werden heute nach Armenien abgeschoben.“ >>allgemeine-zeitung.de

Armeniens Katholikos Karekin: Genozid muss anerkannt werden

Das Oberhaupt der Armenischen Apostolischen Kirche, Katholikos Karekin II., ist überzeugt, dass Völkermorde wie in Armenien „in Zukunft von der Weltgemeinschaft als Verbrechen verurteilt werden“. Einige Staaten, so auch Österreich, hätten den Genozid anerkannt. An der Spitze der Verweigerer stehe „die Türkei, die den Genozid durchführte“, sagte der Katholikos. >>tt.com

Armenien: Politische Gratwanderung zwischen Großmächten und Nachbarn

Der kaukasische Kleinstaat Armenien befindet sich auf permanenter Gratwanderung mit den Großmächten und seinen Nachbarn. Dies wird im Gespräch mit Außenminister Eduard Nalbandyan in Eriwan deutlich. Sein Land pflege gute Beziehungen zu Russland, den USA, EU und Iran. Über das dornige Verhältnis zu Türkei und Aserbaidschan will Nalbandyan nicht ins Detail gehen. >>tt.com

Im armenischen Gyumri hat Österreich einen guten Namen

Aus einem Hilfsprojekt für die 1988 von einer Erdbebenkatastrophe heimgesuchte nordarmenische Stadt Gyumri ist eine nachhaltige medizinische Einrichtung geworden. Das Kinder- und Mütterspital in Gyumri ist Jahrzehnte später Anlaufstelle für fast 3.000 stationäre und rund 10.000 ambulante Patienten aus der ganzen Region. Mehr als 25 Jahre nach dem verheerenden Beben, das 25.000 Menschenleben kostete, eine Million Menschen in der Region obdachlos machte und 90 Prozent der Häuser zerstörte, sind die Kontakte mit österreichischen Behörden und Spitälern aufrecht, um alles auf dem neuesten Stand zu halten >>tt.com

Keine Überraschungen in Armenien

Am 2. April fanden in Armenien die Wahlen zur Nationalversammlung statt. Neben zahlreichen technischen Neuerungen, die mehr Transparenz garantieren sollten, kam es jedoch auch zu einigen Unregelmäßigkeiten im Vorfeld der Wahl und am Wahltag selbst. Dem neuen Parlament und dem Premierminister kommen wegen eines Verfassungsreferendums aus dem Jahr 2015 mehr Kompetenzen zu. >>kas.de