Der Völkermord an den Armeniern

Die Ausstellung „Armin T. Wegner: Der Erste Weltkrieg und der Völkermord an den Armeniern“ zeigt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen vom 1. bis 26. Februar im Rathaus Hirschberg. Die Ausstellung wird zum ersten Mal in vollem Umfang präsentiert und am 31. Januar um 11 Uhr eröffnet. Am Vorabend, 30. Januar, wird der Film „Aghet – ein Völkermord“ im Olympia-Kino mit anschließendem Gespräch gezeigt. >>wnoz.de

AGOS: Die Stimme der Istanbuler Armenier

m 19. Januar 2007 wurde der armenisch-türkische Journalist und damalige Chefredakteur der armenischen Wochenzeitung AGOS, Hrant Dink, von einem ultranationalistischen Jugendlichen ermordet. Sein Tod wurde vor allem in der Türkei, aber auch international mit großer Bestürzung aufgenommen. Er thematisierte die Massaker an den Armeniern 1915 und bestand auf Dialog und der Freiheit journalistischen Arbeitens. >>dw.com

Region Berg-Karabach – In einem Land, das es nicht gibt

Berg-Karabach, oder: Nagorny-Karabach. Da ist ein leises Echo irgendwo aus den Nachrichten der frühen 90er-Jahre; irgendwas mit Kaukasus kommt einem da in den Sinn. Irgendwas mit der kollabierenden Sowjetunion. Einer dieser sowjetischen Nachfolgekriege, für die sich Europa bald nicht mehr interessierte. Wie in der Schweiz also soll es dort sein, in Berg-Karabach. >>deutschlandfunk.de

„Wall Street Journal“ über Türkei: Der einst zuverlässige Partner wird gefährlich

„Als er auf den Vorfall mit dem abgeschossenen Su-24-Bomber reagierte, bezeichnete der russische Präsident Wladimir Putin die Regierung Erdogans als ‚Helfershelfer der Terroristen‘. Damit hat er den Vorwurf offen formuliert, der oft im Westen diplomatischer ausgedrückt wird. Die Türkei lässt an ihrer Grenze Ströme von Öl und von IS-Kämpfern zusammengeraubten Artefakten durch, in der Gegenrichtung bewegen sich ausländische Dschihaddisten, Bargeld und Waffen“, betont der Analytiker. >>sputniknews.com

Den Königen Versöhnung

»Die Taxifahrt vom Flughafen Zwartnots nach Jerewan kostet 5000 Dram; nicht mehr!« wusste ich von Hrair Bagramjan, Ende dreißig, Doktor für deutsche Lingustik, zudem in Armenien Reiseführer. Und nun stehe ich hier, in der modernen Ankunftshalle in Zwartnots, und schaue mich nach dem Taxistand um. »Taxi?« heißt es plötzlich hinter mir. Ich sehe einen älteren Herrn. Er wirkt seriös, ja, bescheiden. »Da!« antworte ich also auf Russisch. »Sie sprechen Russisch? Urlaub?« fragt er, und ich überlasse ihm bereits meinen Koffer. »Ich bin Schriftstellerin«, antworte ich, wohl wissend: Der Stellenwert von Literatur ist hierzulande nach wie vor hoch. »Übermorgen präsentiere ich in Jerewan mein Buch ›Vierzig Tage Armenien‹. Das Buch ist ganz neu.« >>sopos.org

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