Warum bekam Karin Strenz Geld aus Baku?

Karin Strenz hat offenbar viel Geld für Lobby-Arbeit aus Aserbaidschan bekommen. Das Unternehmen Line-M-Trade mit Sitz in Nürnberg hat Strenz in den Jahren 2014 und 2015 jeweils bis zu 15.000 Euro bezahlt. Diese Summen gibt Strenz offiziell auf ihrer Bundestagsseite unter der Rubrik Nebeneinkünfte an. >>ndr.de

Aserbaidschan sieht sich als wichtiger Akteur im Kaukasus

Das öl- und gasreiche Aserbaidschan betrachtet sich als wichtiger Player in der Kaukasus-Region. Eng sind die Bande zur ethnisch und religiös verwandten Türkei. Die Beziehungen zum „pragmatisch“ agierenden Iran sind intakt. Das in der Jelzin-Ära schlechte Verhältnis zu Russland kam nach dem Waffenstillstand im Nagorny-Karabach-Konflikt wieder ins Lot. Dank seiner Ressourcen ist Aserbaidschan ein weithin attraktiver Wirtschaftspartner. >>tt.com

THE PROMISE – DIE ERINNERUNG BLEIBT

Bei seiner Erstaufführung beim Filmfestival in Toronto im September 2016 wurde das Historiendrama „The Promise – Die Erinnerung bleibt“ über eine Dreiecksbeziehung vor dem Hintergrund des Völkermords an den Armeniern mit stehenden Ovationen gefeiert. >>filmstart.de

Kurden: Ein Schritt näher zum Abschied vom Irak

Ende Mai hatte die kurdische Regionalregierung in Erbil die Uno über ihre Absichten informiert, und nun gibt es einen Termin: Am 25. September wird die Region Kurdistan über ihre Unabhängigkeit abstimmen, aber nicht nur diese, sondern auch Gebiete, die laut irakischer Verfassung von 2005 „umstritten“ sind, also auch von Bagdad beansprucht werden. Dazu zählt Kirkuk, das wegen seiner Ölvorkommen nicht nur großen wirtschaftlichen, sondern auch ideellen Wert für die Kurden hat. >>derstandard.at

Hotelazubi plötzlich nach Armenien abgeschoben: Mainzer Chefin ist fassungslos

Es war morgens um kurz nach fünf, als die Haustürklingel Marine Nikoghosyan aus dem Schlaf riss. Sie hatte keinen blassen Schimmer, wer das um diese Uhrzeit sein könnte. Dann der Schock: Vor ihr standen fünf Polizisten und zwei Mitarbeiter von der Ausländerbehörde, die ihr mitteilten: „Sie werden heute nach Armenien abgeschoben.“ >>allgemeine-zeitung.de